Dutzende Verstöße gegen 3G-Regel in Bus und Bahn in Dresden

Fahrgäste an einer Straßenbahn- und Bushaltestelle in Dresden | Foto: Imago / Max Stein

DRESDEN | In der ersten Woche der 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr sind in Dresden 64 Verstöße festgestellt worden.

Wie die Stadt Dresden am Freitag mitteilte, überprüften Ordnungsamt und Polizei zwischen dem 24. November und dem 1. Dezember in rund 150 Bussen und Bahnen die Einhaltung der Corona-Maßnahme. Dabei kontrollierten sie demnach binnen einer Woche bei mehr als 1000 Fahrgästen die 3G-Nachweise – also die Bescheinigung, dass die Personen geimpft, genesen oder getestet die Verkehrsmittel nutzten.

In 64 Fällen konnten die Fahrgäste den Nachweis demnach nicht erbringen. Die Verstöße wurden angezeigt. Zudem droht den Beschuldigten nun ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro. „Die Kontrollen werden intensiv fortgesetzt“, kündigte Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) laut Mitteilung an.

Seit dem 24. November gilt bundesweit die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen Nachweis über eine negative Testung mit sich führen, die bei Fahrtantritt nicht älter als 24 Stunden sein darf.


Quelle: EVN / dpa