Schwerpunktkontrollen in NRW: Zahlreiche Verstöße gegen 3G-Regel in Bussen und Bahnen

3G-Kontrolle durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Düsseldorf | Foto: Imago / Michael Gstettenbauer

DÜSSELDORF | Bei einer dreitägigen Schwerpunktkontrolle in nordrhein-westfälischen Bussen und Bahnen sind 559 Fahrgäste ohne einen erforderlichen 3G-Nachweis erwischt worden.

Das teilte das Düsseldorfer Verkehrsministerium am Donnerstag mit. In zehn Städten hatten Verkehrsunternehmen und Ordnungsbehörden von Montag bis Mittwoch die 3G-Pflicht kontrolliert.

Parallel wurde auch auf die Maskenpflicht geachtet – hier fand man nur 35 Verstöße in drei Tagen. Verkehrsministerin Ina Brandes (CDU) sagte am Donnerstag: „Bus- und Bahnfahren ist auch in Corona-Zeiten sicher. Die meisten Fahrgäste halten sich an die 3G-Regel und an die Maskenpflicht. Das haben die vergangenen Schwerpunkttage gezeigt.“

Wer mit Bus und Bahn fahren will, muss geimpft, genesen oder getestet sein. Seit der bundesweiten Einführung der 3G-Regel am 24. November werden stichprobenartig entsprechende Nachweise kontrolliert. Bei einem Verstoß droht ein Bußgeld von 250 Euro.


Quelle: EVN / dpa