Vorpommern-Greifswald: ÖPNV-Nutzung wird fünf Prozent teurer

Regionalzug der Usedomer Bäderbahn unterwegs in Richtung Wolgast/Züssow | Foto: DB AG / Georg Wagner

TORGELOW / GREIFSWALD | Im Landkreis Vorpommern-Greifswald wird das Bus- und Bahnfahren im kommenden Jahr teurer.

Wie die zuständige Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) am Freitag mitteilte, steigt der Preis pro Ticket ab 1. Januar im Schnitt um fünf Prozent. Dies betreffe die Anklamer Verkehrsgesellschaft mbH, den Omnibusbetrieb Ronny Pasternak Lassan, die Usedomer Bäderbahn GmbH Heringsdorf und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH mit Sitz in Torgelow sowie den Verkehrsbetrieb Greifswald, die die Kooperationsgemeinschaft Vorpommern bilden.

Mehrfahrtenkarten, die 2021 gekauft wurden, behielten ihre Gültigkeit bis zum 31. Januar 2022. Die Gründe für die Fahrpreiserhöhung und was das für einzelne Strecken bedeutet, teilte die VVG GmbH nicht mit. Am bekanntesten unter den Firmen ist die Usedomer Bäderbahn, die von vielen Urlaubern und Einheimischen auf der Insel Usedom und zum Festland genutzt wird.

Die letzte Erhöhung der Ticketpreise habe es Mitte 2020 gegeben. Die Verkehrsunternehmen sind in dem Großkreis zwischen Greifswald, Anklam, Pasewalk bis Penkun und auch ins polnische Stettin unterwegs.


Quelle: EVN / dpa