Archiv der Kategorie: Transport- und Verkehrswirtschaft

Anreizsystem: Verbände und DB Netz bekräftigen Empfehlungen des „Runden Tisches Baustellenmanagement“

Wie bereits berichtet, hat die Bundesnetzagentur kürzlich entschieden, das von der DB Netz AG unter Einbeziehung der Ergebnisse des Runden Tisches Baustellenmanagement beantragte Anreizsystem in den Schienennetz-Benutzungsbedingungen (SNB) nicht zu genehmigen. Nun äußern sich die Verbände und die DB Netz AG in einer gemeinsamen Pressemitteilung und teilen mit, dass sie zu den gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen stehen.


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Bundesnetzagentur lehnt Genehmigungsantrag der DB Netz AG zu geplantem Anreizsystem ab

Die Bundesnetzagentur hat einen vom Schienennetzbetreiber der Deutschen Bahn gestellten Genehmigungsantrag zu einem Anreizsystem abgelehnt. Zuvor hatten sich die DB Netz AG und die Eisenbahnbranche mit Begleitung des Bundes und auch der Bundesnetzagentur auf Eckpunkte eines Anreizsystems verständigt, das nach Angaben der DB von der Mehrheit des Marktes getragen worden sei.


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Hupac Gruppe verzeichnet Verkehrswachstum von 8 Prozent

Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Hupac Gruppe eine Verkehrssteigerung von 8,0 Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich der transalpine Verkehr durch die Schweiz mit einem Plus von 9,4 Prozent, teilt das Unternehmen mit. Seit Juni 2018 trage zudem auch die ERS Railways zum positiven Gruppenergebnis bei.


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Tourismusverband fordert Deutsche Bahn zu mehr Flexibilität auf

Der Landestourismusverband hat die Deutsche Bahn zu mehr Flexibilität in der Urlaubssaison aufgefordert. Der Verband sei der Ansicht, dass es sicher möglich wäre, die Sitzplatzkapazität in Spitzenzeiten flexibel zu erhöhen und den Fahrplan anzupassen. Die Bahn widerspricht.


Laut einem Medienbericht fordert der Landestourismusverband die Deutsche Bahn zu mehr Flexibilität in der Urlaubssaison auf. „Die Bahn sollte einen Fahrplan speziell für diese wichtigen Monate erstellen“, sagte der Geschäftsführer des Landestourismusverbands, Bernd Fischer laut einer Mitteilung der Deutschen Presse-Agentur. Hintergrund seien Klagen von Urlaubern und Hoteliers, dass die umweltfreundliche Anreise mit der Bahn in der Hochsaison nur sehr schwer möglich sei. Dies betreffe vor allem die Gäste aus den südlichen und westlichen Bundesländern, aber auch aus Richtung Berlin. Nach Ansicht des Verbands sollte es durchaus möglich sein, in Spitzenzeiten einen Waggon mehr an einen Zug anzuhängen. Spitzen könnten dann mit einem sogenannten Vorhaltezug abgefangen werden, erklärt der Verband.

Von Seiten der Deutschen Bahn heißt es dazu, dass das Angebot in der Hochsaison bereits ausgeweitet werde. Zusätzliche Waggons an die Züge zu hängen sei zudem in der Regel nicht möglich, da dafür die Bahnsteige oft zu kurz seien. Zudem ließen sich Züge wie der ICE nicht ohne Weiteres um einzelne Wagen verlängern. Um zusätzliche Züge fahren zu lassen, brauche es darüber hinaus einen langen Vorlauf und mehr Personal.


red – aktualisiert

Titelfoto: © Deutsche Bahn (Archivfoto)

DB weist Diskriminierungsvorwürfe von FlixTrain bei Trassenvergabe zurück

Wie die Deutsche Bahn am Freitagabend mitteilte, weist sie Vorwürfe der Diskriminierung bei der Trassenvergabe entschieden zurück. Vorausgegangen war laut DB eine angekündigte Berichterstattung zum derzeitigen Konflikt mit Bahn-Konkurrent FlixTrain.


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FlixMobility verklagt Deutsche Bahn und wirft ihr „unlauteren Wettbewerb“ vor

Das Verhältnis zwischen FlixMobility (Betreiber von FlixBus und FlixTrain) und der Deutschen Bahn galt bereits als angespannt, nun hat der Streit offenbar auch juristische Konsequenzen. Das Münchner Unternehmen wirft dem großen Konkurrenten Medienberichten zufolge „unlauteren Wettbewerb“ vor.


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Wird FlixTrain bei der Trassenvergabe benachteiligt? – Bahnkonkurrent wirft DB Netz AG Diskriminierung vor

Der private Bahnkonkurrent FlixMobility, der neben dem Fernbusgeschäft FlixBus seit März 2018 auch die neue Fernzugmarke FlixTrain betreibt, fühlt sich bei der Trassenvergabe für die kommende Fahrplanperiode benachteiligt und wirft der DB Netz AG Diskriminierung vor. Laut einem Medienbericht erhofft man sich daher nun Unterstützung von Seiten der Wettbewerbshüter. Die Deutsche Bahn weist den Vorwurf hingegen zurück.


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Neue Wege nach Asien: Vertragsabschluss zwischen DB und Georgian Railway in Berlin

Die Deutsche Bahn hat am Dienstag in Berlin einen Rahmenvertrag mit der nationalen georgischen Eisenbahngesellschaft Georgian Railway unterzeichnet und damit den Grundstein für künftige gemeinsame Projekte im Schienengüterverkehr gelegt.


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Bahn will 18 zusätzliche ICE 4-Züge und neue Eurocity-Flotte anschaffen

Die Bundesregierung hat sich in der Koalitionsvereinbarung das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Zahl der Fernverkehrsreisenden auf der Schiene bis 2030 zu verdoppeln. Ohne zusätzliche Fahrzeugreserven beim Staatskonzern wird der Wunsch aber kaum realisierbar sein. An dieser Stelle will Bahn-Chef Richard Lutz jetzt nachbessern.


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