Hilfsaktion für Bahn-Beschäftigte – Mitarbeitende spenden über eine Million Euro für Hochwasser-Opfer


Die Deutsche Bahn hat mit Partnern eine Spendenaktion für Mitarbeitende gestartet, die von den aktuellen Unwettern insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen sind.

Berlin (pso) – In den ersten Tagen sind bereits Spendengelder von über einer Million Euro zusammengekommen. Die Bahn wird die Summe, die die Bahn-Beschäftigten auf das Spendenkonto eingezahlt haben, verdoppeln. Die Aktion wurde gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat, der Stiftungsfamilie Bahn-Sozialwerk (BSW) und Eisenbahn-Waisenhort (EWH), der DEVK, der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und dem Fonds soziale Sicherung ins Leben gerufen.

DB-Personalvorstand Martin Seiler: „Das Ausmaß der Hochwasser-Schäden ist verheerend. Auch Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Bahn sind davon hart getroffen. Eisenbahn ist Team-Arbeit und Solidarität für uns nicht nur eine Worthülse. Die Hilfsbereitschaft des Team DB ist enorm und erfüllt uns mit Stolz.“

Mitarbeitende, die durch das Hochwasser Schäden erlitten haben, erhalten über die Stiftungsfamilie BSW und EWH 1.000 Euro Soforthilfe. Die ersten 100 Anträge sind dafür bereits eingegangen. Die Schäden reichen von vollgelaufenen Kellern und zerstörten Gärten bis hin zu zur Hälfte eingestürzten Häusern. Abhängig vom Ausmaß des jeweiligen Schadens erhalten die Beschäftigten Hilfen, die über die 1.000 Euro Soforthilfe hinausgehen. Die sozialen Einrichtungen der DB mit der EVG und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sowie die DEVK bieten zusätzliche Unterstützung an.

Die Stiftungsfamilie BSW & EWH unterstützt Beschäftigte im Bahnbereich und deren Familien. Zu ihren Leistungen gehören beispielsweise Sozialberatungen, Integrationsangebote und Unterstützung in Notlagen. Die Geschichte des Bahn-Sozialwerks und des Eisenbahn-Waisenhorts geht bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Seit 2018 wirken die beiden Stiftungen unter dem Dach der Stiftungsfamilie.

Quelle: DB AG


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