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Presseschau: EVG-Chef über die Lage bei der DB: „Die Bahn braucht mindestens 35 Milliarden Euro“

bahnblogstelle-presseschau_db_motiv_07Alexander Kirchner, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der DB und Chef der Eisenbahnergewerkschaft EVG, spricht im Tagesspiegel über die Lage der Deutschen Bahn. Aus seiner Sicht gebe es im Güterverkehr massive Probleme, im Fernverkehr gehe es halbwegs und bei Regio laufe es so einigermaßen. Wie Kirchner verrät, müsse der Bund noch mehr Geld als bisher in das Schienennetz investieren: „Die so genannte Leistungsfinanzierungsvereinbarung läuft aus und muss im nächsten Jahr neu verhandelt werden. Dann sollte mehr Geld zur Verfügung gestellt werden als bislang, sonst kriegen wir die Bahn nicht zukunftsfähig.“

Tagesspiegel, 19.02.2017

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