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GDL

Experten fordern Strukturreform und Doppelführung an der Konzernspitze der Deutschen Bahn

Bahn-Experten aus Unternehmen, Gewerkschaft, Verbänden, Politik und Wissenschaft haben ein gemeinsames Schreiben unterzeichnet, das dem Bund als Eigentümer und dem Aufsichtsrat der Deutschen Bahn empfiehlt, „zwei Bahn-Manager mit klarem Auftrag“ zu berufen. So plädieren die Unterzeichner für einen Infrastruktur-Manager und einen weiteren Manager für die Verkehrsleistungen an der Konzernspitze. Advertisements

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Logo der Deutschen Bahn am Eingang zu einem Bahnhof. (Foto: © Bahnblogstelle)

„Ein ‚Weiter so‘ darf es nicht geben“ – GDL fordert nach Grube-Rücktritt mehr Bahnkompetenz an der DB-Spitze

Aktuell prägten noch immer Langsamfahrstellen und Kapazitätsengpässe das Bild. Dadurch gehe der entscheidende Systemvorteil der Eisenbahn – das Fahren bei Wind und Wetter, Zuverlässigkeit der Anschlussverbindungen und eine beispielgebende Pünktlichkeit – einfach verloren. „Ein ‚Weiter so‘ darf es nicht geben“ fordert daher die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).

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Vollautomatische Züge: GDL-Chef bezeichnet Zeitplan der DB als „völlig unrealistisch“

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hält das Vorhaben von Bahnchef Rüdiger Grube für unrealistisch, spätestens 2025 vollautomatische Züge einzusetzen.

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„Der Traumberuf Lokführer geht nicht unter“ – GDL-Chef über die Pläne des DB-Vorstands

Claus Weselsky, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL), äußert sich zu den Plänen des DB-Vorstands künftig führerlose Züge fahren zu lassen (Bahnblogstelle berichtete) und ist sich sicher, der Beruf des Lokführers wird nicht untergehen. Allerdings sorgen die Aussagen Grubes für eine riesige Frustwelle unter der Belegschaft.

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DB will Züge ohne Lokführer – GDL kontert Bahnvorstand: „Scharlatan fährt Geisterbahn“

Der Vorstand der Deutschen Bahn will Züge ohne Lokführer. Für seine Geisterbahn muss er sehr viel Geld in die Hand nehmen, das dann wieder einmal für einen vernünftigen Ausbau in der Fläche fehlt. Die Kunden hat er dabei ohnehin nicht gefragt und seine Lokführer erst recht nicht. Sie sollten vielmehr ruhiggestellt werden.

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